Solisten und Orchester der Welt in Mönchengladbach

20. Februar 2018
20.00 Uhr
Kaiser-Friedrich-Halle

 

Tickets erhältlich unter:


Schirmherr für den Initiativkreis Mönchengladbach

Dr. Andreas Freisfeld
Geschäftsführer Freisfeld vorm. Simon GmbH & Co. KG

Persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach

SIGNUM Saxophone Quartet & Alberto Casadei, Cellist

Das international renommierte „SIGNUM Saxophone Quartet“  wurde 2006 gegründet und mit dem „ECHO-Rising Stars 2014/2015“ ausgezeichnet. Nach Preisen bei internationalen Wettbewerben spielt das Ensemble mittlerweile in Konzertsälen und bei Festivals in ganz Europa. Es ist in klassischen Quartett-Formationen zu hören und kreiert gleichzeitig immer wieder spannende, nie zuvor gehörte Kollaborationen.

Perfekt in dieses Szenario passt Alberto Casadei. Der junge italienische Cellist und Komponist begeistert das Publikum mit seiner bahnbrechenden Musikalität. Leidenschaftlich trägt er neben seinem Standard-Repertoire auch immer wieder seine eigenen Kompositionen vor, mal Solo, mal gemeinsam mit Stimme und elektronischen Instrumenten – auch er zählt zu der neuen Generation von Musikern, die stets nach neuen Wegen des künstlerischen Ausdrucks suchen und sie selbstsicher betreten. Im Alter von 5 Jahren gewann Alberto bereits seinen ersten internationalen Wettbewerb. Später absolvierte er über ein Vollstipendium an der Royal Academy of Music den Master of Arts. Alberto Casadei hat bereits zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen, darunter ist er Träger des Wilfrid Parry Prize der Royal Academy of Music und des London Grand Prize Virtuoso.

Programm:

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Orchester Suite Nr. 1 in C-Dur BWV 1066

Ouverture

Menuett I / II

Boureé I / II

Heitor Villa-Lobos (1887-1959): Bachianas Brasileiras No. 5

Astor Piazzolla (1921-1992): Four, for Tango

Göran Fröst (1974): Little Ruben Rhapsody

***

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Cello Suite Nr. 3

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Italienisches Konzert, BWV 971 

Allegro

Andante

Presto

Astor Piazzolla (1921-1992): Le Grand Tango