"Laura kommt in die Schule" - Kindermusical

20. Mai 2008,
Kaiser-Friedrich-Halle,
Mönchengladbach


Schirmherr für den Initiativkreis Mönchengladbach

Andreas Gräf
Geschäftsführer der Hochtief Construction AG NRW
und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach

1200 angehende i-Dötzchen wurden von Schirmherr Andreas Gräf, Geschäftsführer der Hochtief Construction AG Düsseldorf, in der Kaiser-Friedrich-Halle zum Kindermusical "Laura kommt in die Schule" mit dem Kinder- und Jugendtheater auf Tour begrüßt. Rund 100 Kindertagesstätten hatte die MGMG angeschrieben. "Binnen 14 Tagen waren beide Veranstaltungen ausverkauft", berichtet Projektleiterin Brigitte Dobrzanski, die das Musical "mit guter Intuition" ausgewählt hatte.
Wie die kleinen Mönchengladbacher freut auch Laura, allen bekannt aus der beliebten Kinderbuchreihe "Lauras Stern", auf ihren ersten Schultag. Mit Papa und Bruder Tommy sucht sie im Laden einen wunderschönen Tornister aus, den sie gleich ihrer Freundin Sophie zeigen will. Doch dann kommt Harry, der immer so blöde Sachen sagt. "Schule, das heißt Schluss mit Spielen, und am Ende gibt’s noch schlechte Noten. Schule ist die Hölle", höhnt er.
Im abgedunkelten Saal wird es mucksmäuschenstill, nur eine kleine Stimme tönt zaghaft: "Blöder Kerl."

Auch Laura, Tommy und Sophie sind verängstigt. Was ist, wenn Harry Recht hat? Und wenn Frau Hofbauer wirklich die schlimmste Lehrerin von der ganzen Schule ist, wie er sagt? "Total streng und gibt fies viele Hausaufgaben auf." Am Abend klagt Laura ihrem Stern, was sie bekümmert. Und dann hat sie eine Idee: Sie nimmt den Stern einfach mit in die Schule, damit er ihr helfen kann. Am nächsten Morgen stellen Laura und Sophie fest, dass Harry wie üblich nur blöde Sachen erzählt hat. In der Schule ist es nämlich ganz toll und Frau Hofbauer ist die tollste Lehrerin der ganzen Welt.

Die kleinen Zuschauer strahlen begeistert: "Das war sooo schön!" Auch MGMG-Geschäftsführer Peter Schlipköter ist zufrieden: "Das war qualitativ das beste Kindertheater, was wir bisher hatten."