| Prof. Dr. Theodor W. Hänsch |
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Nobelpreisträger Physik 2005 10. November 2006, Haus Erholung Nachdem in den vergangenen Jahren in der Veranstaltungsreihe "Nobelpreisträger in Mönchengladbach" bereits die Friedensnobelpreisträger Shimon Peres, Frederik Willem de Klerk, Oscar Arias Sánchez und Lech Walesa sowie der Nobelpreisträger für Medizin Günter Blobel und der Nobelpreisträger für Chemie Richard R. Ernst zu Gast waren, stellte der Initiativkreis jetzt im Haus Erholung den deutschen Nobelpreisträger für Physik des Jahres 2005 vor: Prof. Dr. Theodor W. Hänsch. Der weltweit renommierte Wissenschaftler hielt am 10. November zuerst eine höchst spannende Physikvorlesung für rund 130 Schüler aus sieben Gymnasien der Stadt. "Was wird Licht?" - Unter diesem Motto erläuterte der "Lichtzauberer der Physik" sein Schwerpunktthema Laserspektroskopie und seine Entwicklung des optischen Frequenzkamms. Schon als Kind war der gebürtige Heidelberger, der bezeichnenderweise in der Bunsenstraße aufwuchs, vom Licht fasziniert. Mit ansteckender Begeisterung und einem einzigartigen Know-how, verbunden mit dem dazugehörigen Quäntchen Humor, gelang es Hänsch, das komplexe Thema verständlich zu vermitteln. Besonders gut gefiel den jungen Zuhörern, "dass nicht nur Theorien vermittelt wurden, sondern auch der Realitätsbezug da war, zu sehen, wofür das in der Welt gut sein kann." |
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Auch in der abendlichen Vortrags-veranstaltung "Pulsschlag des Lichts" gelang es Hänsch rasch, sein Publikum für alles rund ums Licht zu faszinieren. Im Gespräch mit dem Journalisten Martin Lohmann erzählte der stets gut gelaunte Wissenschaftler auch "ein bisschen von dem Menschen hinter dem Nobelpreisträger". "Die Zukunft", sagt der Physiker, "ist voller lösbarer Rätsel und ungeahnter Chancen." Und davon will er noch möglichst viele nutzen. Moderation: Martin Lohmann Schirmherr: Prof. Dr. med. Ulrich Kania |
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